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Archiv für die Kategorie ‘Filmkritiken’

Vorbilder & Test

Samstag, 28.02.2009

Ich werde mir jetzt den Film “Vorbilder” ansehen und bin echt mal gespanmt wie der so ist… Der Trailer war zumindest vielversprechend! Eine Kritik gibts die Tage dann hier…

Und zum Test: Der erste mit meinem iPhone geschriebene Beitrag – klappt ganz gut :)

Kung Fu Panda

Sonntag, 06.07.2008

Kung Fu Panda, wieder ein animierter Film, zieht die Zuschauer magisch in seinen Bann. Der süße,kleine, dicke Panda, arbeitet in dem Restaurant seines Vaters, einer Gans. Doch statt Nudeln zu kochen und die geheime Zutat der Spezialnudelsuppe erfahren zu wollen, träumt der Knuddelpanda von einem Leben als Kung Fu Kämpfer, bis er eines Tages tatsächlich die Chance bekommt der Drachenkrieger zu werden.
Der Film, unterhaltsam und lustig wie er ist, beherrbergt einige Weisheiten für das Leben und das nicht nur von den Kung Fu Meistern, sondern auch von Papa Gans, der die beste Weisheit überhaupt vermittelt, ohne dass es ihm bewusst ist.
In diesem Sinne: Glaubt an euch selbst…und wenn ihr dafür Unterstützung braucht oder mal sehen wollt, wie das funktioniert, schaut euch Kung Fu Panda an ;)

Indiana Jones IV

Mittwoch, 04.06.2008

Nun läuft er schon längere Zeit in den deutschen Kinos und niemand ist sich sicher, wie er den Film nun finden soll – hier trennen sich die Geistern. Sagt man das so? :)

In diesem Film gibt es sehr viele Anspielungen auf die älteren Teile, so zum Beispiel die “Area 51″ in Nevada. Es werden auch einige damals rätselhafte Fundstücke aufgedeckt und natürlich gibt es einige lustige Anspielungen auf das Alter von Mr. Ford (“Hey Opa!”).

Auch wenn einige das Ende des Films als etwas herbeigezogen betrachten, kann man aber sagen, dass die Geschichte an sich eine logische Handlung hat und alles (relativ) plausibel erklärt wird. Es ist also nicht wirklich überraschend, was dort zum Schluss passiert – aber sehenswert. Außerdem sollte man noch beachten, dass George Lucas bei diesem Film mitgewirkt hat!

Mein Fazit ist, dass man sich diesen Film ruhig ansehen kann. Und wegen der vielen Effekte auf jeden Fall noch im Kino – es sei denn, man hatte eine riesige Kino-Sound-Anlage zu Hause im Wohnzimmer stehen…

(In Anlehnung an diesen Kommentar von Sarah)

Sex and the City

Donnerstag, 29.05.2008

Endlich ist es soweit, Sex and the City läuft nun endlich in den deutschen Kinos.
Ab heute kann sich jeder selbst davon überzeugen wie es mit Carrie, Charlotte, Miranda und Samantha weitergeht.

Gestern lief der Film bei uns im Kino als Ladys-First und eine Freundin von mit und ich waren zwei der Ladys die sich den Film schon einen Tag vor dem eigentlichen Kinostart angeschaut haben.
Das der Film besonders bei den weiblichen Zuschauern gut ankommen wird, hat sich anscheinend auch unsere Kinoleitung gedacht und somit hatten wir das Vergnügen uns den Film im Kino 1 mit knapp 350 anderen SatC-Verrückten anzuschauen.

Zum Film kann ich nur sagen, dass ihn alle lieben werden die die Serien auch schon toll fanden. Der Film dauert an die 2 1/2 Stunden, ist aber durchgängig sehenswert.
Was ich persönlich etwas schade fand war, dass die Titelmusik aus der Serie nur am Anfang die gleiche war und dann im restlichen Vorspann etwas moderner war. Aber da hat wahrscheinlich jeder seinen eigenen Geschmack :)
Wie nicht anders zu erwarten, sind die Charaktere älter und auch reifer geworden, was die Geschichte noch zusätzlich interessanter macht.

Da ich euch allen nicht die Vorfreude auf den Film nehmen möchte, sage ich nur noch eins:

es lohnt sich eigentlich für jeden (SatC-Fan oder nicht) den Film zu sehen. Er ist voller Sex and the City – Humor, hat aber trotzdem, wie auch schon die Serie, eine tolle Geschichte die von Anfang bis Ende nicht langweilig wird.

Ich wünsche euch allen viel Spaß beim schauen :)

P.S. Ich liebe dich

Sonntag, 20.01.2008

Die romantische Liebesgeschichte nach dem Bestseller von Cecilia Ahern wurde nun verfilmt und läuft seit Donnerstag in den deutschen Kinos. Mit Hilary Swank in der weiblichen Hauptrolle und Gerard Butler als Jerry, ihrem verstorbenen Ehemann ist Regisseur Richard la Gravenese die perfekte Besetzung gelungen.
Während des Jahres in dem Holly (Hilary Swank) jeden Monat einen Brief von Jerry bekommt, die er noch vor seinem Tod verfasst hat, leidet, freut und bedauert der Zuschauer sich mit ihr. Die Briefe sollen Holly zurück ins Leben führen, sollen ihr helfen ihre Verzweifelung zu überwinden. Und während sie sich nur auf die Briefe von Jerry freut, geht das Leben um sie herum weiter…
Wer das Buch gelesen hat, sollte sich den Film auch unbedingt angucken. In vielem stimmt er mit dem Buch überein und erzählt eine tolle Liebesgeschichte. Ein Topfilm, den man als Frau gesehen haben muss. Dennoch: an das wunderschöne Buch, mit all seinen tollen Beschreibungen und den vielen Seiten, bei denen frau anfängt zu weinen, kommt der Film nicht ran! Trotzdem Mädels: auch zum Film Taschentücher mitnehmen…

Lizenz zum Heiraten

Montag, 03.09.2007

Eine der im Moment trendigen Liebeskomödien ist am Donnerstag angelaufen: Lizenz zum Heiraten. Mit Robin Williams in einer der Hauptrollen geht der Film ziemlich auf die Lachmuskeln.
Ein Pärchen entschließt sich zu heiraten und zwar in der Kirche, in der auch schon die Eltern der zukünftigen Braut geheiratet haben. Doch bevor die Zeremonie stattfinden kann, soll das Brautpaar einen Ehekursus durchlaufen. Dabei müssen sie viele Aufgaben erfüllen, die nicht so angenehm sind. Sei es das offene Reden über Sex oder auch die Beurteilung der Familie der Verlobten, der Pfarrer weiß genau wie er die Beziehung der Beiden auf die Probe stellen bzw. sabotieren kann….