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Archiv für die Kategorie ‘Filmkritiken’

Sneak am 13.07.

Mittwoch, 14.07.2010

Tja, wie man es sich schon gedacht hat, kam heute in der ersten Digital 3D Sneak der Film “Toy Story 3″. War gar nicht mal so schlecht, aber 3D hätte es nicht sein müssen. Dazu sind die Effekte definitiv zu schwach. Man kann den 3D-Effekt ungefähr mit “Ice Age 3″ vergleichen, wo er auch nicht hätte sein müssen.

Aber anschauen kann man ihn sich trotzdem. Wenn er (auch) in 2D bei euch gezeigt wird, reicht das wirklich vollkommen aus.

Trailer und weitere Infos hier: Beitrag “Ice Age 3(D)”

Kritik: Knowing

Mittwoch, 15.04.2009

Nicolas Cage ist zurück. Das wurde aber auch Zeit. Nach mehreren schlechten Filmen kann er mit “Knowing” wieder überzeugen. Zusätzlich dazu hat es 5 Jahre gedauert bis Alex Proyas nach seinem bisher größten Kassenerfolg I, Robot nun einen neuen Film nachlegt.

Zur Story:

1959 malen Schüler zur Einweihung einer Grundschule Bilder davon, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Anschließend werden diese in einer Zeitkapsel im Boden vergraben. Ein halbes Jahrhundert später wird die Kapsel wieder geborgen und die Bilder unter den heutigen Schülern verteilt. Während die anderen bunte Zeichnungen von Raumschiffen bekommen, befinden sich auf dem Papier von Caleb Koestler (Chandler Canterbury) nur langweilige Zahlenreihen. Calebs alleinerziehender Vater, der Astrophysikprofessor John (Nicolas Cage), erkennt jedoch bald ein Muster in den nur scheinbar willkürlichen Zahlenfolgen: Präzise gibt das Papier Datum, Ort und Opferzahl von Naturkatastrophen, Terroranschlägen und größeren Unfällen der vergangenen fünfzig Jahre an – und prophezeit noch drei weitere Katastrophen, die innerhalb der nächsten Wochen geschehen sollen. Zusammen mit Diane Wayland (Rose Byrne), der Tochter des Mädchens, das die Zahlenreihen vor fünf Dekaden zu Papier gebracht hat, versucht John, die noch ausstehenden Katastrophen zu verhindern…

Kritik:

Nicolas Cage ist die Rolle auf den Leib geschrieben. Er ist der Zentrale Punkt des Films. Nach ca. 1 Stunde denkt man bei Knowing noch nicht an das Ende und was uns der Regisseur da auftischt, jedoch ist das was er macht genau mein Ding. Aliens werden in den Film eingebunden und das sehr gut. Die Aliens sind wie Engel, welche die Menschheit rettet. Jedoch nur welche mit einer besonderen Gabe, nämlich die der Gedankenübertragung. Wer mit Aliens überhaupt nichts anfangen kann wird wohl kein Freund von “Knowing” werden, jedoch sollte man so offen sein und sich besonders an den Effekten berauschen lassen.
Zusätzlich sei erwähnt das der Film einen genialen Soundtrack hat. Die Musik findet immer im richtigen Moment die passenden Melodien. Der Sound selbst ist sehr extrem abgemischt. Die Action Szenen bringen das komplette Kino zum beben und es gibt auch einige nette Schockmomente in dem Film, wo das ganze Kino zusammenzuckt.

Für mich ist Knowing jedenfalls eine große positive Überraschung des Jahres 2009 und ist ein Pflichtfilm für Weltuntergangs und/oder SciFi Filmfans.

Bewertung:

Effekte:           7 / 10
Musik:            9/10
Story:             8/10

GESAMT:  8/10 Punkten

Review: Männersache

Dienstag, 24.03.2009

Am letzten Wochenende habe ich mir in der Spätvorstellung den Film “Männersache” von Mario Barth angeschaut. Normalerweise ist die Spätvorstellung nicht soo voll, als dass man ohne Reservierung keinen guten Sitzplatz bekommt. Aber dieser Film war extrem gut besucht zu dieser späten Stunde, damit hatte ich gar nicht gerechnet.

Im Nachhinein verstehe ich es auch nicht. Der Film ist wirklich alles andere als lustig. Zumindest nicht so lustig, wie ich ihn erwartet hätte. Die Story an sich war Mau, da waren auch kaum Gags eingebaut. Ein paar Flachbrüller und doofe Sprüche, das wars. Das einzig gute sind die Shows, in denen Mario Barth im Film auftritt.

Mein Fazit:
Kein Film, den man unbedingt (im Kino) sehen muss. Wenn, dann an einem Super-Kino-Dienstag oder zur Happy Hour. Aber auf keinen Fall am teurer Wochenende.

Ich war echt enttäuscht :(

Gran Torrino

Samstag, 14.03.2009

Als ich letzte Woche Freitag zusagte, mit Andre und noch einem Kollegen in die Spätvorstellung von Gran Torrino zu gehen, wusste ich noch nicht, dass ich vorher so müde war und auf dem Sofa einschlief und danach eigentlich keine Lust mehr hatte ins Kino zu gehen. Doch da ich es versprochen hatte und Andre und ich ja nunmal verabredet waren, raffte ich mich auf und bewegte mich schlaftrunken ins Kino. Zugegebenermaßen mit der Vorstelllung, dass ich dann beim Film einfach weiter schlafen würde.
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Der Film fesselte mich recht schnell. Ein alter Amerikaner weicht nicht aus seinem Viertel, obwohl immer mehr Einwanderer dort hinziehen und er Zeuge von tagtäglicher Gewalt auf der Straße wird. Als Kriegsveteran ist er aber hart gesotten und trotzt der Gewalt der Jugendlichen, beschützt dabei Hilflose und findet so auf einmal heraus, dass seine Nachbarn, die zum Stamm der Mongs gehören, gar nicht so übel sind und vor allem gut kochen können. Er nimmt den Jungen unter seine Obhut, bringt ihm vieles bei und so lernt der alte Mann, dessen wahre Familie nie wirklich für ihn da ist, was das Wort Familie eigentlich bedeutet.
Mein Fazit: Absolut sehenswert und Clint Eastwood greift dabei nicht nur gängige Klischees auf, sondern wagt auch einen kritischen Blick auf unsere vorurteilsgeprägte Gesellschaft.

Marley und ich

Samstag, 14.03.2009

Was kommt dabei heraus, wenn man einen unerzogenen Hund und ein Liebespaar mit festen Lebensplänen zusammenbringt? – Marley und ich.
Der Film zeigt ganz deutlich, wie wichtig ein Hund im Leben von Menschen sein kann und wie sehr er es auch verändern kann. Marley erweist sich anfänglich als ein chaotischer Hund, bei dem jede Art von Erziehung versagt. Doch er wird nach und nach immer wichtiger für seine beiden Besitzer und stellt ihr Leben vollkommen auf den Kopf. So viel Unsinn er auch treibt, so sehr lieben die beiden ihn.
Marley und ich: Der Film, der im Trailer durchaus nur lustig erscheint, hat auch seine traurigen Seiten und lockt bei dem ein oder anderem sicher eine Träne hervor.
Mein Fazit: Der Film des Monats!

Review “Vorbilder?!”

Freitag, 06.03.2009

Wie gesagt, habe ich mir vor ein paar Tagen den Film „Vorbilder?!“ angeschaut. Zuvor habe ich noch nichts von diesem Film gehört und mir erst am Abend des Besuchs einen Trailer dazu angesehen und mich spontan dazu entschlossen, ihn mir dann doch anzuschauen.
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