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Tron Legacy 3D

“Tron Legacy” – ein wirklich guter Film. Alles dreht sich um einen Spieleentwickler namens Kevin Flynn, der Ende der 80er Jahre spurlos verschwand und seinen jungen Sohn Sam zurückließ. 20 Jahre danach bekommt Sam eine Botschaft von seinem Vater, woraufhin er sich auf den Weg in die alte Spielhalle macht, in der sein Vater einst seine Träume verwirklichte. Und schwupps, landet er digitalisiert in einer virtuellen Welt, um seinen Vater zu retten…

Am Anfang des Films wird man darauf hingewiesen, dass der 3D Film auch einige 2D Sequenzen enthält – als stilistisches Mittel. Die “echte Welt” wird in normalem 2D dargestellt, wobei die virtuelle Spielewelt in relativ gelungenem 3D erstrahlt. Den Übergang bemerkt man natürlich sofort… kann man sich ja auch denken.

Die Effekte in der Spielewelt sind wirklich sehr gut gelungen, ebenso die Soundeffekte. Vor allem die Kämpfe wirken echt super. Etwas zu kurz kommt der so stark beworbene 3D-Effekt. Er ist zwar vorhanden, wird aber nicht richtig ausgenutzt – etwas schade. Die Story an sich ist auch etwas zu schnell erzählt, der Film dafür ein wenig zu lang. Vater verschwindet, Sohn kommt, um ihn zu retten, macht ein paar Spielchen mit und … naja.

Fazit:
“Tron Legacy” ist ein Film, den man sich bei Gelegenheit definitv im Kino ansehen muss. Nicht unbedingt wegen des 3D-Effektes, sondern vor allem wegen des enormen Sounds – Daft Punk hat echt gute Arbeit geleistet! Ohne starken Sound wirkt der Film nur halb so gut, wie er überhaupt ist. Leider ist die Story etwas zu übersichtlich und einfach gestrickt, was aber durchaus beabsichtigt sein könnte.

7 von 10 Punkten

Filmbeschreibung und Trailer:

Kevin Flynn (Jeff Bridges) war ein weltberühmter Game-Designer und Computervisionär. Er war ein Träumer, ein Macher, der 1989 auf unerklärliche Weise verschwand. Zurück blieben eine mittlerweile stillgelegte Spielhalle, ratlose Freunde, Arbeitskollegen und sein 7-jähriger Sohn Sam Flynn (Garrett Hedlund). Heute ist Sam 27 Jahre alt. Er versucht auf seine Weise mit dem schweren Verlust umzugehen, auch wenn er mit seiner rebellischen Art nicht überall auf Verständnis stößt. Selbst nach 20 Jahren quälen ihn die Erinnerungen an die Vergangenheit, als sein Vater ohne jeden Anhaltspunkt verschwand. Damals wurde der Konzern Encom durch Kevin Flynns Wissen und Fleiß zu einer milliardenschweren Technologiesupermacht. Von dort aus führt seine Spur weiter in die stillgelegte Spielhalle des Computergenies, wo sie sich plötzlich verliert. Doch zwischen verstaubten Computerbauten, Spielautomaten und Plastikplanen soll Sam eine unglaubliche Entdeckung machen. Sam fährt mit dem Motorrad durch die verregneten Straßen der Stadt. Sein Ziel: die ehemalige Spielhalle seines Vaters. Im Innern hat sich kaum etwas verändert. Sam wirft eine Münze in einen der Automaten und entdeckt dadurch einen Geheimraum. Jahrelang arbeitete Kevin Flynn an einer geheimen, digitalen Welt auf einem Raster, in dem die reale Welt mit der digitalen verbunden und verschmolzen werden sollte. Dies ist ihm scheinbar gelungen, denn plötzlich findet sich auch sein Sohn in einer völlig surrealen Umgebung wieder. Hier entdeckt er seinen Vater und dessen treue Gefährtin Quorra (Olivia Wilde) und dass diese Welt, tödlicher ist, als alles andere…

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5 Kommentare zu “Tron Legacy 3D”

  1. Klabund sagt:

    Ehrlich gesagt klingt die story nach langweiligem SciFi / Maennerfilm. Kann mich aber irren, haette auch nicht erwartet das Avatar gut wird…

  2. Hans sagt:

    lahmer Film, hätte mir den Eintrit sparen können -.-

  3. Dirk sagt:

    Super Optik, spitzen 3D, und das ist alles was bleibt!

  4. Fantasy sagt:

    Hätte aich mehr erwartet, aber allein die Musik von Daft Punk hat schon für einiges entschädigt! ;-)

  5. Sorel sagt:

    Tron Legacy hat ja viel Kritik einstecken müssen – zu unrecht, wie ich finde. Der Film ist gut gemacht, sieht gut aus und hat einen richtigen tollen Sound.

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