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Archiv von März 2009

Mario Barth: “Männersache”

Donnerstag, 19.03.2009

Seit heute offiziell gestartet und seit Dezember im Vorverkauf: Der erste Kinofilm von Mario Barth! Aber worum geht’s eigentlich? Hier und da mag man eventuell schon ein paar Trailer gesehen haben, aber sagen tun sie einem nichts :-)

Falls jemand den Trailer noch nicht kennt: bitteschön :)

Bei einem Klick auf “weiter” gibt’s noch eine knackige Filmbeschreibung und zwei weitere Trailer, darunter der “Outtakes-Trailer”!

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The Unborn – voll

Sonntag, 15.03.2009

Da habe ich mich doch aufgeregt, dass “The Unborn” bei uns nicht läuft und jedem wars quasi egal…

Nun habe ich ihn mir eben angeschaut – zusammen mit bestimmt 100 anderen Besuchern in einem anderen Kino. Es hätte sich also doch gelohnt ihn zu zeigen.

Übrigens kein 08/15 Film, sondern echt sehenswert :)

Gran Torrino

Samstag, 14.03.2009

Als ich letzte Woche Freitag zusagte, mit Andre und noch einem Kollegen in die Spätvorstellung von Gran Torrino zu gehen, wusste ich noch nicht, dass ich vorher so müde war und auf dem Sofa einschlief und danach eigentlich keine Lust mehr hatte ins Kino zu gehen. Doch da ich es versprochen hatte und Andre und ich ja nunmal verabredet waren, raffte ich mich auf und bewegte mich schlaftrunken ins Kino. Zugegebenermaßen mit der Vorstelllung, dass ich dann beim Film einfach weiter schlafen würde.
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Der Film fesselte mich recht schnell. Ein alter Amerikaner weicht nicht aus seinem Viertel, obwohl immer mehr Einwanderer dort hinziehen und er Zeuge von tagtäglicher Gewalt auf der Straße wird. Als Kriegsveteran ist er aber hart gesotten und trotzt der Gewalt der Jugendlichen, beschützt dabei Hilflose und findet so auf einmal heraus, dass seine Nachbarn, die zum Stamm der Mongs gehören, gar nicht so übel sind und vor allem gut kochen können. Er nimmt den Jungen unter seine Obhut, bringt ihm vieles bei und so lernt der alte Mann, dessen wahre Familie nie wirklich für ihn da ist, was das Wort Familie eigentlich bedeutet.
Mein Fazit: Absolut sehenswert und Clint Eastwood greift dabei nicht nur gängige Klischees auf, sondern wagt auch einen kritischen Blick auf unsere vorurteilsgeprägte Gesellschaft.

Marley und ich

Samstag, 14.03.2009

Was kommt dabei heraus, wenn man einen unerzogenen Hund und ein Liebespaar mit festen Lebensplänen zusammenbringt? – Marley und ich.
Der Film zeigt ganz deutlich, wie wichtig ein Hund im Leben von Menschen sein kann und wie sehr er es auch verändern kann. Marley erweist sich anfänglich als ein chaotischer Hund, bei dem jede Art von Erziehung versagt. Doch er wird nach und nach immer wichtiger für seine beiden Besitzer und stellt ihr Leben vollkommen auf den Kopf. So viel Unsinn er auch treibt, so sehr lieben die beiden ihn.
Marley und ich: Der Film, der im Trailer durchaus nur lustig erscheint, hat auch seine traurigen Seiten und lockt bei dem ein oder anderem sicher eine Träne hervor.
Mein Fazit: Der Film des Monats!

Nur noch Einlass

Samstag, 14.03.2009

Kaum zu glauben, aber ich bin in dieser Woche das zweite mal in Folge nur im Einlass eingeteilt. Normalerweise habe ich, seit ich auch noch im Kassen-Bereich eingesetzt werde, nur dort meine Schichten und der Einlass ist eine Seltenheit geworden.

Aber nun bin ich echt nur noch im Einlass am Arbeiten. Macht Spaß, muss ich schon sagen. Ich bin ja mal gespannt, was der kommende Dienstplan bringt. Bin ich da wohl auch nur im Einlass oder doch wieder mal an der Kasse? Nicht, dass ich das noch verlerne ;)

Kotze im Foyer

Mittwoch, 11.03.2009

Am vergangenen Sonntag konnte ein Kind nicht an sich halten und hat uns erstmal brav sein Mittagessen gezeigt. Zumindest konnte man es sich auf der Toilette, im Foyer und am Eingang einer unserer Säle anschauen.

Die Mutter des Kindes hat sich auch für dieses Missgeschick entschuldigt. Aber denkt bloß nicht, dass sie angeboten hätte, dieses Maleur auch zu entfernen – nö! Nach der Entschuldigung gings wieder in den Saal, um den entsprechenden Film anzusehen (der noch nicht einmal gestartet hatte).

So etwas kann ich ja überhaupt nicht ab. Wenn ich “Kotze” nur sehe, geschweige denn rieche, kann ich direkt daneben mein letztes Essen präsentieren. Wie auch viele andere Kollegen. Gut, dass einer genug Mumm hatte und die Stellen quasi wie geleckt hinterließ. Aber ich armer Mann musste vorher durch den Duft in den Saal, um die Eispause zu machen.

Das war eklig!