Seit heute offiziell gestartet und seit Dezember im Vorverkauf: Der erste Kinofilm von Mario Barth! Aber worum geht’s eigentlich? Hier und da mag man eventuell schon ein paar Trailer gesehen haben, aber sagen tun sie einem nichts
Falls jemand den Trailer noch nicht kennt: bitteschön
Bei einem Klick auf “weiter” gibt’s noch eine knackige Filmbeschreibung und zwei weitere Trailer, darunter der “Outtakes-Trailer”!
offizielle Filmbeschreibung:
Paul (Mario Barth) zieht es immer wieder auf die Bühne. Der Berliner fühlt sich dazu berufen, als Komiker zu unterhalten, doch bisher verlief seine Karriere eher kläglich. Die tägliche Arbeit in einer Tierhandlung dient lediglich der Zeitüberbrückung, erst am Abend lebt er sich als Künstler “Paul Schablonski” so richtig aus. Paul stürzt sich auf die Bühnen der Berliner Kulturszene, motiviert, irgendwann doch noch sein Traumziel zu erreichen. Bedenklich ist nur, dass er bei Live-Auftritten meistens eine schweigende Menschenschar vor sich sitzen hat – selbst nach der Pointe. Paul ist irritiert, denkt aber noch lange nicht daran aufzugeben. Ja, und dann ist da noch sein bester Kumpel Hotte (Dieter Tappert). Seit er mit seiner neuen Freundin Susi (Anja Kling) zusammen ist, kann Paul nur noch Stirn runzelnd den Kopf schütteln. Damals, als Hotte noch Single war, sei er ein richtiger Mann gewesen, doch seit diesem Beziehungsquatsch ist er nicht mehr Derselbe. Bereits bei dem Wort “Schwiegereltern” läuft es Paul kalt den Rücken herunter. Kaum zu glauben, dass das Paar plötzlich doch der Schlüssel zu seinem Erfolg sein soll… Ein neuer Abend, ein neuer Versuch: Paul steht auf der Bühne eines gut besuchten Berliner Ladens und startet sein Unterhaltungsprogramm. Vorerst macht es den Anschein, als würde der Abend wie gewohnt verlaufen. Ganz spontan erzählt Paul einen sexistisch-, chauvinistischen Witz – das Publikum tobt. Das erste Mal sind die Leute auf Pauls Seite, zudem wollen sie mehr von seinen bösen Beziehungswitzen hören. Weniger begeistert sind jedoch Hotte und Susi, die fassungslos im Publikum stehen. Sie sind nämlich die Protagonisten in Pauls Geschichten…
Klingt interessant, oder? Also ich werde mich auf jeden Fall reinsetzen. Auch wenn ich eine Karten kaufen muss, weil die ersten Tage/Woche ziemlich ausgebucht sein werden.



Die Trailer die ich bis jetzt von diesem Film gesehen habe, erinnern mich doch sehr an den Film Kein Pardon mit Hape Kerkeling. Schade eigentlich denn von Mario Barth war ich immer total fasziniert.
@ Lars: Das Witzigste an dem Film wird bestimmt auch weniger die Story sein – vielmehr die Sprüche, die Mario Barth erzählt und auch seine Art an sich. Dadurch wird der Film bestimmt nochmal anders wirken als Hape’s “kein Pardon”
[...] letzten Wochenende habe ich mir in der Spätvorstellung den Film “Männersache” von Mario Barth angeschaut. Normalerweise ist die Spätvorstellung nicht soo voll, als dass man [...]