Wie gesagt, habe ich mir vor ein paar Tagen den Film „Vorbilder?!“ angeschaut. Zuvor habe ich noch nichts von diesem Film gehört und mir erst am Abend des Besuchs einen Trailer dazu angesehen und mich spontan dazu entschlossen, ihn mir dann doch anzuschauen.
Die offizielle Beschreibung:
Die beiden Freunde Wheeler (Seann William Scott) und Danny (Paul Rudd) sind sich ziemlich unähnlich. Während Wheeler der lebensbejahende Frauenheld und Partygänger ist, versinkt Danny in seinen pessimistischen Gedanken. Wheeler und Danny fahren tagtäglich mit einem bunten Minotaurus-Truck von Schule zu Schule. “Just say no to drugs, and YES! to Minotaur”, rufen sie ihrer halbwüchsigen Zielgruppe entgegen. Während Wheeler in einem ziemlich hässlichen Minotaurus-Kostüm das Maskottchen mimt, erzählt der eher seriös aussehende Danny von den tollen Vorzügen eines Energydrinks. Ein Unfall vor einer Schule soll vorübergehend mit all dem Schluss machen. .Wheeler und Danny sind wegen Vandalismus angeklagt und sollen 30 Tage ins Gefängnis. Die einzige Alternative, wären eine 150 Stunden-Maßnahme im sozialen Bereich. Die beiden Männer willigen ein und landen kurz darauf in einer Einrichtung für stark auffällige Kinder. Jeder Delinquent bekommt sozusagen sein eigenes Bezugskind. Durch eine individuelle Freundschaft sollen sie bereichern; Das klingt einfach, ist es aber keineswegs. Wheeler wird dem unbändigen Shields (Bobb’e J. Thompson) zugewiesen. Der afroamerikanische Junge ist überhaupt nicht auf den Mund gefallen und zudem der Jüngste der Einrichtung. Vor Wheeler versuchten es schon eine Reihe anderer Kandidaten mit dem Freundschaftsspiel – ohne Erfolg. Dannys Sonderling (Christopher Mintz-Plasse) hält sich mehr in seiner Fantasiewelt auf als in der Realität. Um an den Mittelalter-Rollenspiel-Fan heranzukommen, muss Danny große Geduld entwickeln. Was Wheeler und Danny nicht für möglich gehalten hätten: Sie selbst lernen von ihren kleinen Schützlingen mehr über sich, als sie je geahnt hätten.
Kurzfassung von mir:
Die beiden Hauptcharaktere haben ein wenig Mist gebaut (Widerstand gegen die Staatsgewalt, Parken im Parkverbot, usw.) und wurden vom Gericht entweder zu 30 Tagen Haft und 30 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Um dem Knast zu entgehen, entschließen sich die beiden natürlich zu der gemeinnützigen Arbeit. Die bestand dann allerdings darin, als „großer Bruder“ für ein einsames Kind zu fungieren. Das sind natürlich keine normalen Kinder; Eines ist rotzfrech und das andere ein, wie sagt man, Freak, der nicht in der wahren Realität lebt. Mit diesen beiden Kindern müssen sich die Verurteilten 30 Tage beschäftigen, was natürlich nicht ohne Probleme funktionieren wird. Niemand kommt mit dem anderen klar und es passieren die lustigsten Missgeschicke.
Fazit: Ein ganz guter Film, den man sich ruhig anschauen kann, aber nicht unbedingt zu den teuersten Preisen am Wochenende. Viele Lacher sind mit von der Partie, womit ich nicht wirklich gerechnet hätte. 6 von 10 Punkten



Naja das ist wieder so eine 0815 Komödie aus Amerika, nach dem Motto kennt man eine kennt man alle.
Aber dennoch guter Film für nen Abend mit ein paar Freunden und ner Kiste Bier
Wenn er dann mal auf DVD rauskommt, vorher wirst du ihn ja wohl nicht gucken! ^^
… und ne Kiste Bier im Kino ist etwas zu teuer, oder?