Am letzten Wochenende habe ich mir in der Spätvorstellung den Film “Männersache” von Mario Barth angeschaut. Normalerweise ist die Spätvorstellung nicht soo voll, als dass man ohne Reservierung keinen guten Sitzplatz bekommt. Aber dieser Film war extrem gut besucht zu dieser späten Stunde, damit hatte ich gar nicht gerechnet.
Im Nachhinein verstehe ich es auch nicht. Der Film ist wirklich alles andere als lustig. Zumindest nicht so lustig, wie ich ihn erwartet hätte. Die Story an sich war Mau, da waren auch kaum Gags eingebaut. Ein paar Flachbrüller und doofe Sprüche, das wars. Das einzig gute sind die Shows, in denen Mario Barth im Film auftritt.
Mein Fazit: Kein Film, den man unbedingt (im Kino) sehen muss. Wenn, dann an einem Super-Kino-Dienstag oder zur Happy Hour. Aber auf keinen Fall am teurer Wochenende.
Ich möchte jetzt unbedingt mal etwas lustiges in dieser Kategorie stehen haben, und da fiel mir eben ein Kommentar von Petra ein. Ist zwar schon etwas her und hat eigentlich nichts mit dem Kino zu tun, ist aber trotzdem irre witzig! Ich glaube, ich werde nachher gehauen
Im Moment geistert durch die Medien, dass die Kuh-Bauern wegen ihrer Tiere extra besteuert werden sollen – wegen der “Methan-Abgase”. Andre: “Rindfleisch wird bestimmt bald teurer, weil die ja diese Steuer auf Kühe bringen wollen.” Petra: “Oh nein, das können die doch nicht machen! Was wird denn dann mit den Eiern?! Die werden dann ja auch teurer!!”
Seit nun mehr als 3 Jahren haben wir immer ein und dasselbe Design gehabt – nun wird es mal Zeit für eine kleine Veränderung. Damit sind wir nicht so wechselhaft, wie die Cineplex-Gruppe, die in dieser Zeit ihre Website gleich zweimal umgemodelt hat – allerdings immer zum Guten
Jetzt sollten auch die Darstellungsfehler mit anderen Browsern (außer dem guten alten Firefox, bei dem immer alles funktionierte) behoben sein…
Ich meine natürlich wird geschnitten Nach der Premiere am letzten Mittwoch hat unser Chef veranlasst das im Abspann ein Outtake herausgeschnitten werden soll. In diesem Outtake sagte Mario Barth wohl:” …dafür müssen noch viele Kinder sterben.” Wobei ich selbst die Szene nicht kenne und auch nicht den genauen Zusammenhang kenne. Vielleicht weiss ja jemand anderes etwas genauer darüber bescheid und kennt die Szene aus der Premiere.
Es darf also hier fleissig diskutiert werden, ob die Entscheidung richtig oder ob Sie übertrieben ist.
Wenn ihr wollt, informieren wir euch ab sofort, wenn zu einem bestimmten Beitrag neue Kommentare geschrieben wurden. Dazu müsst ihr nur den Haken auf der Kommentarseite anklicken, wenn ihr einen Beitrag kommentiert. Ihr bekommt dann eine kurze Mail, die ihr bestätigen müsst und ab dann schicken wir euch eine Mail, wenns nen neuen Kommentar gibt.
In jeder Mail ist auch ein Link zum Abbestellen dieser Benachrichtigung dabei – also kein Risiko
Auf Anraten meines Chefs gibt es ab heute eine neue Kategorie: O-Ton Mitarbeiter. Mal sehen, wann sich der erste Mitarbeiter bei uns so toll äußert, dass es dazu auch etwas lesenswertes gibt.
Eine Geschichte habe ich gestern schon erfahren, eventuell gibt’s die hier auch bald zu lesen.
Seit heute offiziell gestartet und seit Dezember im Vorverkauf: Der erste Kinofilm von Mario Barth! Aber worum geht’s eigentlich? Hier und da mag man eventuell schon ein paar Trailer gesehen haben, aber sagen tun sie einem nichts
Falls jemand den Trailer noch nicht kennt: bitteschön
Bei einem Klick auf “weiter” gibt’s noch eine knackige Filmbeschreibung und zwei weitere Trailer, darunter der “Outtakes-Trailer”!
Da habe ich mich doch aufgeregt, dass “The Unborn” bei uns nicht läuft und jedem wars quasi egal…
Nun habe ich ihn mir eben angeschaut – zusammen mit bestimmt 100 anderen Besuchern in einem anderen Kino. Es hätte sich also doch gelohnt ihn zu zeigen.
Als ich letzte Woche Freitag zusagte, mit Andre und noch einem Kollegen in die Spätvorstellung von Gran Torrino zu gehen, wusste ich noch nicht, dass ich vorher so müde war und auf dem Sofa einschlief und danach eigentlich keine Lust mehr hatte ins Kino zu gehen. Doch da ich es versprochen hatte und Andre und ich ja nunmal verabredet waren, raffte ich mich auf und bewegte mich schlaftrunken ins Kino. Zugegebenermaßen mit der Vorstelllung, dass ich dann beim Film einfach weiter schlafen würde. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Der Film fesselte mich recht schnell. Ein alter Amerikaner weicht nicht aus seinem Viertel, obwohl immer mehr Einwanderer dort hinziehen und er Zeuge von tagtäglicher Gewalt auf der Straße wird. Als Kriegsveteran ist er aber hart gesotten und trotzt der Gewalt der Jugendlichen, beschützt dabei Hilflose und findet so auf einmal heraus, dass seine Nachbarn, die zum Stamm der Mongs gehören, gar nicht so übel sind und vor allem gut kochen können. Er nimmt den Jungen unter seine Obhut, bringt ihm vieles bei und so lernt der alte Mann, dessen wahre Familie nie wirklich für ihn da ist, was das Wort Familie eigentlich bedeutet. Mein Fazit: Absolut sehenswert und Clint Eastwood greift dabei nicht nur gängige Klischees auf, sondern wagt auch einen kritischen Blick auf unsere vorurteilsgeprägte Gesellschaft.
Was kommt dabei heraus, wenn man einen unerzogenen Hund und ein Liebespaar mit festen Lebensplänen zusammenbringt? – Marley und ich. Der Film zeigt ganz deutlich, wie wichtig ein Hund im Leben von Menschen sein kann und wie sehr er es auch verändern kann. Marley erweist sich anfänglich als ein chaotischer Hund, bei dem jede Art von Erziehung versagt. Doch er wird nach und nach immer wichtiger für seine beiden Besitzer und stellt ihr Leben vollkommen auf den Kopf. So viel Unsinn er auch treibt, so sehr lieben die beiden ihn. Marley und ich: Der Film, der im Trailer durchaus nur lustig erscheint, hat auch seine traurigen Seiten und lockt bei dem ein oder anderem sicher eine Träne hervor. Mein Fazit: Der Film des Monats!
Wir berichten über die Arbeit in einem großen Cineplex-Kino in Deutschland. Sämtliche erwähnte Namen sind frei erfunden. Die Berichte beruhen auf wahren Begebenheiten.
Sollte sich jemand wieder erkennen und verletzt fühlen, dann bitte eine E-Mail an uns senden.