“Hi Petra. Wir haben einen Vogel!” , so die Begrüßung eines Kollegens am Sonntagnachmittag. Ich denke mir: “Endlich sehen sie es ein….”(nein, Scherz
) Aber etwas erstaunt geguckt habe ich schon. Dann wurde mir die Sache näher erklärt: Es hatte sich ein kleiner, süßer Vogel durch die, wegen des guten Wetters offenstehenden Türen, in unser Kassenfoyer verirrt und versuchte nun durch die gut geputzten Scheiben wieder hinauszugelangen. Tierlieb und vom Sonntagmorgen gelangweilt hatten sich meine männlichen Einlasskollegen schon so einiges überlegt um den Vogel zu helfen. Sie haben z.B. Gegenstände nach ihm geworfen, unter anderem Popcorn, welches er nur zu gerne fraß. Als sie diese Tatsache herausgefunden hatten, haben sie ein Stück Popcorn in einen Besenstil gestopft und versucht ihn damit zu locken. Doch ohne Erfolg. Der nämlich stellte sich erst mit meiner weiblichen Hilfe ein: Ich hab den Vogel einfach mal angezwitschert und ihm den Weg erklärt. Hat geklappt. Frauen verstehen halt was von Kommunikation



Hi Petra, ich bin beeindruckt. Ich wußte gar nicht, dass man Vogelianisch lernen kann, aber wie man liest, beherrschst Du diese Sprache ja wohl sehr gut, denn der Piepmatz hat Dich verstanden und wurde gerettet.
Hi Petra,
mit der Rettung und der Kommunikation hat es ja wunderbar geklappt. Ich wußte es ja immer: Frauen sind eben weit fortgeschritten.
Klasse Petra und Dank im Namen aller Vogelfreunde für die Rettung des Piepmatzes. Frauen sind eben weit fortgeschritten *zwinker
Das sind eindeutig die Vögel in Petras Köpfchen, die da gepiepst hatten